- Fred Stauffer
Im Holz [0046]
Fred Stauffer, Im Holz [0046]
Technik: Oelkreide auf Papier.
Bildmass: xx.x cm x xx.x cm.
Rahmenmass: xx.x cm x xx.x cm.
Der Künster im SIKART Lexikon
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Zum Künstler
Fred Stauffer, 1892 Gümligen – 1980 Thörishaus
Fred Stauffer wuchs in Gümligen und Bern auf. Nach dem Lehrerseminar wandte er sich früh der Malerei zu und studierte in Karlsruhe bei Walter Georgi sowie in München bei Franz von Stuck. Entscheidende Impulse erhielt er nicht im Unterricht, sondern durch die Begegnung mit der französischen Moderne und dem Werk Edvard Munchs.
Nach seiner Rückkehr in die Schweiz lebte er im Raum Bern. Es folgten Reisen nach Berlin und Holland, eine intensive künstlerische Entwicklung und ab 1938 regelmässige Sommeraufenthalte in Lauenen bei Gstaad.
Stauffers Motive wurzeln tief in seiner Umgebung: Landschaften in wechselndem Licht, Stadtrand-Szenen, Porträts und Selbstbildnisse. Sein zentrales Thema aber blieb die Landschaft – verstanden als spannungsvolle Farb- und Formkomposition ohne erzählerisches Beiwerk.
Er arbeitete in Öl, Gouache, Aquarell, Farblithografie und später mit dem Ölstift. Stilistisch bewegte er sich zwischen Figuration und Abstraktion. Sein Werk ist geprägt vom Nachimpressionismus, dem deutschen Expressionismus und einer tiefen Verbundenheit mit der bernischen Landschaft. Es nimmt innerhalb der Schweizer Malerei des 20. Jahrhunderts eine eigenständige Position ein. Quelle: SIKART.
550,00 CHF
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